Georgs Blog

Das ist mein erster Blog

Wandern auf der hohen Wand

September 8th, 2008 by georg


Letztes Wochenende war ich gemeinsam mit Mac und Tommy wandern. Bilder und Text gibts noch keinen aber dank Tommys Gps-Gerät gibts eine Tour auf Google Maps.

Elevation Profile
Hohe Wand

Schau ma mal dann sehn wirs eh.

Bilder und Text kommen dann hier hin

Category: Hobbys, Reise | 1 Comment »


Das Auferstehen einer Legende

August 24th, 2008 by georg


Das Auferstehen einer Legende

Vor langer, langer Zeit fuhr ich noch mit Motorräder.

Irgendwie bin ich dann auf Mopeds umgestiegen, da es in Wien unkomplizierter und billiger ist mit einem Moped rumzukurven. Leider ist mit dem Mopedfahren auch ein wenig das Motorradfeeling verloren gegangen. Und so kam es, dass angeregt durch die Begeisterung eines Arbeitskollegen für Motorrad fahren, ich auch wieder mit dem alten Virus angesteckt wurde.

Habe bereits eine neue Batterie über den netten Kollegen besorgt. Nachdem ich diese mit Schwefelsäure befüllt und geladen habe kam der erste Dämpfer. Kurz nach der Freude über das sofortige Anstarten mit der neuen Batterie, siegte die Enttäuschung darüber, dass sich im ganzen Tank Rost stapelte.

Naja, hab dann 2 Wochenenden mit der Reinigung des Tankes verbracht. Salzsäure 1 Stunde reinschütten und des öfteren wenden ( einen 20l Tank). Danach das Zeug raus und gut mit Wasser ausspülen. Danach hab ich mehrere Tage damit verbracht Phosphorsäure und Rostumwandler darin werken zu lassen. Naja danach war der Rost weg - nurmehr so schwarze Flanckerln. Wurst hab ich mir gedacht, Tank wieder raufmontiert und nen fetten Benzin filter zwischen meine 4 Vergaser und das üble Teil. Aja ein wenig die Lackierung hats auch weggeätzt.

Auf jeden Fall bin ich dann gleich mal 25km rumgegast. Mit jedem Kilometer ists besser geworden und ich hab sogar 1 - 2 Kurven halbwegs hinbekommen.

Nächster Schritt ist das Pickerl und dann darf man gespannt sein, ob ich dieses Jahr wieder mit einem richtigen Bike unterwegs sein werde.

Category: Basteln, Hobbys | 1 Comment »


Währingersteig mit Tommy

Juli 26th, 2008 by georg


Währingersteig mit Tommy

Nachdem das Klettersteigen Tommy so gut gefallen hat (er hat sich sogar schon einen eigenen Gurt gekauft) sind wir am Samstag zum Währingersteig gefahren. Leider hat Tommys Auto kleine Probleme mit der Kupplung und so sind wir erst um 12.00 angekommen. Wider meiner Erwartung hat sich Tommy auch diesmal sehr geschickt angestellt. Der Währingersteig ist ja einer der schwierigeren Klettersteige die man leicht von Wien aus erreichen kann. Unglaublich aber wahr, Tommy hat ein derartiges Tempo vorgelegt, dass ich zum Teil Mühe hatte ihm zu folgen. Auch an der Leiter hat er einen sehr guten Eindruck hinterlassen, seht selbst…

Ich glaub ja, dass er heimlich übt :-)

Category: Klettern | 1 Comment »


Klettern mit Tommy

Juni 28th, 2008 by georg


Klettern mit Tommy

Letztens war ich mit Tommy am Mödlinger Klettersteig. Ich hab mir von meinem Bruder das Klettersteigset ausgeborgt und Tommy nach langem hin und her dazu bewegt mitzukommen. Ich glaub es hat im gut gefallen und er hat sich recht geschickt angestellt. 1 Woche später hat er sich schon ein eigenes Set gekauft und jetzt wollen wir den Währingersteig bezwingen.

Category: Klettern | No Comments »


Gilera immer noch kaputt

Mai 23rd, 2008 by georg


Gilera immer noch kaputt

Gestern habe ich verzweifelt versucht die Gilera wieder zum Leben zu bringen, leider ohne Erfolg.

Schlimm, im Motorgehäuse scheint kein Öl mehr zu sein (war schwierig genug das viele Öl mit kleinen Fetzen rauszuwischen). Auch der Vergaser scheint in Ordnung zu sein. Ausser einigen Fehlzündungen im Auspuff hat sich trotz minutenlangen Anstarten mit Hilfe der Autobatterie aus Karins Auto nichts getan. Scheint leider so als hätte der Zylinder/Kolben doch was abbekommen beim letzten Kolbenreiber. Als nächstes werd ich wieder den Original Zylinder einbauen. Ist vielleicht eh nicht so schlecht. Bei den serzeitigen Spritpreisen ist mir die Leistung eh weniger wichtig und der neue Zylinder braucht schon mehr Sprit.

Besonders ärgerlich ist das ganze deshalb, weil die Gilera jetzt eine komplett neue Hinterradaufhängung hat und sogar die Bremsbelege gewechselt wurden. Einzig die blöde Batterie und eben der Motor sind hinnig (die unwichtigsten Teile sozusagen :-) ).

Category: Basteln | 3 Comments »


Höllental

Mai 13th, 2008 by georg


Höllental

Am Sonntag waren wir (ich, mein Bruder und Karin) im Höllental bei der Rax.

Um 11.00 haben sie mich mit ihrem neuen Auto abgeholt, leider haben wir die richtige Ausfahrt verfehlt, was uns eine halbe Stunde Zeit gekostet hat. Um 13.00 sind wir dann losmarschiert. Wegen dem tollen Wetter habe ich mir vorher überlegt ob ich überhaupt eine Jacke mitnehmen soll und hab mir mehr Gedanken darüber gemacht, dass ich meine Sonnenbrille nicht mitgenommen habe.

Nach dem Überschreiten der Schönnbrunner Stiege, sah ich zum ersten Mal das Höllental (das in das man mit dem Auto reinfahren kann, heisst kleines Höllental). Nach endlosen Kilometern Marsch über Schotterwege, Wald und schliesslich einem Schneefeld erreichten wir das Talende.

Ich hab gedacht ich schaffe keinen Meter mehr. Sind dann aber den Gaislochsteig hinaufgeklettert. Dieser wenig schwere Steig ist sehr lustig, weil man buchstäblich durch einen kleinen Wasserfall klettert. Wir waren danach natürlich komplett nass. Danach gings über ein Schneefeld und eine Geröllhalde zum Einstieg des Gustaf Jan Steiges. Dieser zeichnete sich dadurch aus, dass bei einigen Querungen die Sicherung zerstört war, bzw. völlig fehlte. Dafür bot er ausgezeichnete Blicke ins Höllental. Am Ende des Steiges mussten wir uns entscheiden ob wir über den Alpenvereins Steig nach unten ins Tal oder auf den Gipfel klettern wollen. Diese Entscheidung wurde uns abgenommen, da der Weg nach unten durch eine 3m hohe Schneewand versperrt war. Eine Überwindung dieses Hindernisses ohne Sicherung erschien uns zu gewagt und so gingen wir den Weg bergauf. Leider war es zu diesem Zeitpunt bereits 18.30 und wir bekamen langsam Panik, ob wir das Ziel noch bei Tageslicht erreichen würden.

Oben wurden die Bedingungen leider immer schlimmer und die Situation gipfelte darin, dass wir mehr oder weniger ungesichert, einige Schneefelder queren mussten. Aber gottseidank ist nix passiert und mit den letzen Sonnenstrahlen erreichten wir das Hochplateau der Rax. Danach mussten wir noch 2h steil durch den Wald (aber ohne Klettern) nach unten wandern und kamen um Mitternacht beim Knappenhof wieder in die Zivilisation. Das Problem wäre gewesen zurück zum Auto zu kommen, dieses stand ja 9km weiter in der Höllenschlucht. Gottseidank konnten wir im Knappenhof ein Taxi organisieren, welches uns zum Auto brachte.

Fazit: Nicht mehr so spät weg fahren und immer volle Montur auf den Berg mitnehmen, ausserdem benötige ich dringend auch eine Stirnlampe :-)

Category: Klettern | 1 Comment »


Omnitec

April 30th, 2008 by georg


Es ist geschafft! Omnitec hat mich aufgenommen, am Freitag ist mein erster Arbeitstag. Ich bin schon sehr gespannt wie es dort so ist. Von der Beschreibung, was ich dort zu tun habe klingt es ja sehr interessant. Werde bald mehr schreiben.

Category: Persönliches | 2 Comments »


neues Ziel: Königsjodler

April 28th, 2008 by georg


Mein neues Traumziel ist der Königsjoddler. Leider ist der momentan noch ein wenig zu schwer für mich, aber mal schauen vielleicht im Herbst (Hier schon mal ein Link und ein Video).

“Der Königsjodler wurde 2001 errichtet. Er ist der schwierigste Klettersteig am Hochkönig und der längste Salzburgs. Er überwindet in rund 1700 Klettermetern die Teufelshörner, den Kematstein (auch Kummetstein) und endet am Hohen Kopf. Der Steig hält sich meist direkt an der wilden Gratkante. Er überwindet äußerst spektakulär kleine und große Schluchten (Jungfrauensprung, Teufelsschlucht und Flying Fox über den Sallerriss) und acht zum Teil sehr spitze Türme. Da man von den Turmgipfeln meist sehr steil wieder absteigt und am darauffolgenden Turm wieder aufsteigen muss, werden die 1700 Klettermeter zur Belastungsprobe. Auch landschaftlich ist der Steig sehr eindrucksvoll. An schönen Tagen ist das Panorama unschlagbar.”

Category: Klettern | 2 Comments »


Lustige Festplatte

April 28th, 2008 by georg


Lustige Festplatte

Damit ich die Fotos von meiner Neuseelandreise bekomme, musste ich eine alte Festplatte irgentwie an meinen Computer anschliessen. Habt ihr schon mal eine 5 1/4 Zoll Festplatte gesehen? War gar nicht so leicht da die NTFS formatiert war und ich auf meinen Linux-Klumpat normalerweise gar keine NTFS Unterstützung hab.

Category: Computer | 1 Comment »


Meine Neuseelandreise

April 28th, 2008 by georg


Im Winter 2000 war ich in Neuseeland. Das war ur lustig, weil wir hier in Österrreich gerade Weihnacht gefeiert haben und bei denen wars Sommer :-).


Ich war dort insgesamt 3 Wochen und der Flug hat 24h hin und 24h zurück gedauert, schrecklich. Aber es hat sich echt ausfgezahlt.

Größere Kartenansicht


Größere Kartenansicht

Aja, hier hab ich ein paar Maps von Google eingefügt, damit ihr ungefähr wisst, wo wir gefahren sind. Wobei oben die Nord und unten die Südinsel ist.

Schlussendlich füge ich noch ein paar original Mails von damals ein, die wir an die daheimgebliebenen geschickt haben:

Email vom 7.1.2000

Hallo Ihr lieben Leute,

hier kommt die erste richtige Mail unserer Neuseeland-Mailing-list. Wir kamen so gegen 5 Uhr morgens in Kuala Lumpur an, da hatte es so an die 25°C. Im Laufe des Nachmittages stiegen die Temperaturen auf (ehrlich!) 35°C und ca. 300.000% (nicht ganz ehrlich…) Luftfeuchtigkeit.

Natürlich haben wir fast den ganzen Touristen-Schmarrn erledigt, da waren zB. die Petronas Twin Towers (angeblich die höchsten Gebäude der Welt (Schurli sagt:”450m!!”), auf die man warum-auch-immer nicht raufkraxeln durfte…), dann natuerlich das KLCC (klingt super, is aber nix anderes als ein ururur-teures Einkaufszentrum), und einiges anderes auch. (Details vergessen…)
Die Taxler in KL (das heißt Kuala-Lumpur, für die Dummen (Haipo?),…) sind ziemliche Gfraster, weil die dem Fahrgast nämlich ururteure Rundreisen andrehen wollen. Naja-wie-dem-auch-sei, wir waren dann am Abend im Hard-Rock-Cafe-Kuala-Lumpur (ja, das gibts wirklich…) weil alles andere zu weit weg war vom Hotel, und außerdem die Taxler olles Gfraster sind.

Dort aßen wir amerikanisches Essen, außerdem spielten gerade Guano Apes (auf Malaisisch), wobei wir sie für ein Wien Konzert gewinnen konnten (glücklicherweise). Nach einigen Krügen (nicht Krügerln) Bier gingen (wankten) wir zurück ins Hotel, wo wir uns spontan entschlossen einen weiteren Stop, im hoteleigenen Pup zu machen. Dort sangen gerade einheimische Mädels lustige Lieder aus aller Welt. Die herumhupfenden und herumkreischenden Burschen aus dieser Band (?) wiederum beneideten uns um unsere Bärte, und die Mädels bewunderten uns. Obwohl größter Anstrengungen sind sie uns leider etwas unterlegen in Sachen Bartwuchs (natürlich die Burschen).

Jetzt hab ma eh schon ur viel gschrieben.
Ciao
Patrick und Georg

Hinweis:
Lieber keine fremden Grundstücke betreten (auch keine Baustellen)!

Email vom 9.1.2000

Wir sind jetzt gerade aufgestanden. 12 Stunden Zeitunterschied zu Ö. ist ja doch recht heftig. Das Hotel in Auckland ist leider mit dem Shangri-La in KL nicht zu vergleichen. Unser Zimmer besteht aus 2 Betten. Von der Größe her ist es ungefähr so groß wie die Duschkabine im Shangri-La. Ich (Georg) hab mir ur tolle Shuhe in Kuala Lumpur gekauft. In Auckland ist es super schön mit großem Hafen und eigenartigem Charme.

Mehr folgt bald, wir sind um diese Zeit nicht wirklich fähig zu schreiben.
Danke für die informative SMS Haipo.

Ciao
Georg und Patrick

Email vom 13.1.2000

Hello, ihr daheimgebliebenen.

wo sind wir:
zt. in Rotorua, hier solls Geysire, Vulkane und heissen Schlamm und Dreck geben, nun wir werden morgen schauen ob das stimmt.
hierhergekommen sind wir so:
Von Auckland zur Bay of Islands, am nächsten Tag über den Ninty-Mile-Beach (der in wirklichkeit nur 60 km lang ist…) durch Auckland wieder durch und dann bis Thames auf der Coromandel Halbinsel. Von Thames gings dann ueber den Hot Water Beach weiter. (das ist ein Strand unter dem Thermalquellen raussprudeln, das heisst man mus nur mit dem Fuß oder einem anderen Grabgerät (Hände, Schaufel, Bagger, Bohrturm) im Sand bohren, schon kommt eine heisses Wasser entgegen, das durchaus für Verbrennungen 10ten Grades reicht.) Dann gabs einen Stop in Opoutere (seltene Vögel, schöner Strand und einigen Deutschen, die wir dank unseres guten Englisches in die Wüsten schicken konnten.). Von wo wir uns mit einem ungewollten Abstecher nach Paerora, vorbei an riesigen Kiwiplantagen, nach Rotorua begaben. Hier stinks die ganze Zeit nach Schwefel weil hier einige halbaktive Vulkane rumstehen. Mit den Hotels haben wir ziemliches Glück, sind zwar nicht ganz billig, aber man gönnt sich ja sonst nichts.

Zum Abschluss:
Neuseeland ist ganz schön groß - Kilometerleistung nach 3 Tagen - 1300km

CU, Ciao, Your Welcome
Georg und Patrick

Email vom 21.1.2000

ut mir leid, daß wir uns so lange nicht mehr gemeldet haben. Aber die Neuseeländer haben ein anderes Telephonsystem und so müssen wir alles übers Handy uploaden, was eine eher fade Geschichte ist (für alle dies wissen wollen 9,6kbps).

Ich weis leider nicht mehr genau von wo wir die letzte Email geschrieben haben, also fange ich bei Thames an. Thames liegt auf der wunderschönen Halbinsel von Coromandel (ca 200km östlich von Auckland. Von dort fuhren wir durch über eine wenig befahrene Straße (Weg) buchstäblich durch den Urwald auf die östliche Küste. Dort sahen wir einen naturbelassenen Srand (ca. 10km lang). Nach einer kleinen Wanderung erreichten wir ihn wo wir natürlich die Gelegeheit nutzen und in den meterhohen Wellen plantschten. Von dort gings weiter nach Rotorua und Taupo. Dort gibts aktive Vulkane und entsprechende Erscheinungen. Wir sahen heiße, stinkende Schlammquellen, heiße normale Quellen, Geysire und vor allem stinkenden Schwefel. In Taupo fuhren wir mit Quads (Motorräder mit 4 Reifen), durch den ärgsten Schlamm, über Berge und durch Täler. Durch Zufall haben wir das heil überstanden und haben uns auf den Weg nach Süden gemacht. Die nächste Nacht haben wir in einem Strandhotel in Wanganui verbracht. Dort haben die Leute versucht vom Strand aus einen Golfball so abzuschlagen, daß dieser in einem Loch auf einer künstlichen Insel, ungefähr 100m weit vom Strand zu liegen kommt. Natürlich hat das keiner geschafft. Am nächsten Tag fuhren wir einen 500 km weiten Umweg auf den Mount Egmont, wo wir unsere erste Wandererfahrung in NS machten. Trotz akuter Lawinen/Muren/Steinschlaggefahr haben wirs wieder ins Tal geschafft und sind in einem Motel bei Waikane abgestiegen. Dort haben wir das größte Automobilmuseum der südlichen Hemisphere besichtigt und sind weiter nach Wellington gefahren. Dort haben wir 2 Nächte in einem Backpacker Hotel (so wie eine Jugendherberge) geschlafen und haben die lokalen Lokale besucht. Natürlich haben wir auch den Rest von dem, nicht mit besonders vielen Sehenswürdigkeiten gesegneten Wellington gesehen. Danach gings per Fähre auf die Südinsel. Obwohl wir noch versucht haben uns mit dem Wurf einiger Münzen in einen Goldfischteich, etwas Glück zu kaufen, haben wir wieder kein cooles Auto bekommen. Wir haben einen Honda HRV ausgefasst. Nicht so toll. Trotzdem sind wir einige Tracks hinaufgefahren, ich würde jedem abraten mit seinem eigenem Auto rauffahrenzufahren. Danach haben wir den 9 Mile Beach besucht und sahen einen kleine Pelzrobbenkollonie. Dort waren unter anderem 2 Monate alte Babyrobben. Danach wollten wir über den Strand fahren und sind im Treibsand steckengeblieben. Ein freundlicher Farmer hat uns dann mit seinem Traktor herausgezogen. Danach fuhren wir nach Franz Josef (das liegt unterhalb des Franz Josefs Gletschers).

Zum Abschluß:
Kilometerleistung auf der Nordinsel: 2350 (obwohl wir die letzten 2 Tage praktisch nicht gefahren sind) und auf der Südinsel nach 3 Tagen 900km.

Ciao und schöne Grüße in das wahrscheinlich kalte Wien
Georg und Patrick

Email vom 25.1.2000

Hallo,

Wir habens geschafft! Nach wunderschönen Wochen im noch schöneren Neuseeland kommen wir bald wieder nach Hause. Unser Flug von Christchurch nach Auckland ist bereits gebucht und unser 2tes-Auto ist auch schon zurückgegeben. Insgesammt sind wir 5349km gefahren.

Also von Franz Josef sind wir nach Queenstown gefahren, wo wir uns erhofft haben Jetboat und Skydiving (für Patrick) zu erledigen. War leider nix. Statt dessen sind wir in einen Vogelzoo gegangen wo wir nach einer endlosen Augen-an-Dunkelheit-gewöhnungs-Zeit auch Kiwis sahen (nein nicht die zum Essen). Von da an gings weiter nach Te Anau, nicht ohne einen 170km langen 4WD Track zu fahren mit 90km/h 70km über losen Schotter, dort fuhren wir mit einem Boot in eine der Glühwürmchenhöhlen (schau oarg aus). Weiter nach Invercargill (versucht mal diesen Namen auszusprechen), nach Bluff (man kann schon fast die Antarctis riechen). Dann nach Waikawa, wo wir einen versteinerten Wald, eine Robbenkollonie und die kleinsten Delphine der Welt sahen. Und von dort über Timaru nach Christchurch von wo ich diese Mail schicke. Zu bemerken ist noch, daß wir seit Franz Josef ein scheiß Wetter hatten (Regen oder leichter Regen) und deshalb von Milford Sound nicht besonders viel hatten. Das ist angeblich die schönste Gegend der Welt, besonders wenn man über den Milford Track wandert (dauert aber 3 Tage deshalb und nur deshalb haben wirs gelassen). Außerdem sind wir durch den Homer tunnel gefahren. Der ist 10km lang, steil, unbeleuchtet und außerdem muß man sich die Fahrspur mit einem Bach teilen.

Grüße, Georg und Patrick

ps. von Patrick: Nun, an sich ist Neuseeland ja super, aber das mit dem Regen, war nicht so sommerlich, wie erwartet. Trotzdem ist es hier so um die 20 °C wärmer als in Wien, das macht das Wetter erträglicher…
Nix für ungut, liebe Grüße an Euch alle, Patrick

Category: Reise | 1 Comment »